Bali, das Gegenteil von Deutschland?
Tropisch warme Temperaturen, immer so um die 28 bis 30 °C, sanfte Sandstrände, freundliche und entspannte Menschen und eine unberührte Natur. Wer träumt nicht gelegentlich von Bali Wetter, wenn er bei nasskaltem 12°C am Schreibtisch sitzt?
Zu finden ist das alles und noch viel mehr in Indonesien, speziell auf der Insel Bali. Auf gerade einmal 5500 Quadratkilometern Fläche hat das exotische Eiland mehr zu bieten als man in einem einzigen Urlaub auch nur annähernd sehen könnte.
Der touristisch sehr gut erschlossene Süden der Insel mit der pulsierenden Hauptstadt Denpasar und dem Flughafen bietet neben Hotels der internationalen Spitzenklasse auch wunderschöne Strände, Nachtleben und Sehenswürdigkeiten.
Die Ferienorte Kuta, Legian und Sanur warten auf mit Bars, Restaurants und Discotheken für Nachtschwärmer, aber auch ruhige Hotels mit ausgedehnten Poolanlagen für Erholungsuchende. Die Halbinsel Nusa Dua bietet Luxus auf exklusivem Niveau und der Hafen von Benoa wird von zahlreichen Kreuzfahrtschiffen angelaufen.
Etwas ruhiger geht es im Osten und Norden Balis zu. Hier findet man eher kleinere Hotelanlagen, dafür viel Natur, Ruhe, atemberaubende Korallenriffe und sanfte Strände, die oft genug fast menschenleer sind.
Auch für Kultur ist hier gesorgt, an den Hängen des 3142 Meter hohen und noch aktiven Vulkan Gunung Agung befindet sich das Hauptheiligtum der Balinesen der Pura Besakih. Nicht weit entfernt ist auch der zweite sehr bekannte Vulkan der 1717 Meter hohe Gunung Batur mit seinem weltberühmten Kratersee.
Der Westen der Insel gehört ganz den Naturfreunden, er ist fast komplett vom Taman Nasional Bali Barat, dem Nationalpark der Insel bedeckt. Dieser darf nur mit Führer betreten werden und beherbergt zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten. Darunter der fast ausgestorbene Balistar und das Banteng-Rind.
In Balis Zentrum, rund um die Künstlerstadt Ubud sind eine ganze Menge teils weltberühmter Künstler ansässig. Seit sich so bekannte Größen wie die Maler Rudolf Bonnet und Walter Spies hier niederließen, ist die Gegend ein regelrechter Magnet für Kunstliebhaber aus aller Welt.



